Wussten Sie das? Leaky Gut bei Sportlern

WICHTIG FÜR SPORTLER

Leaky Gut bei Sportlern: Darmflora unterstützen!

Viele Sportler, die intensiv trainieren kennen, kennen das: vermehrt auftretende Probleme im Magen-Darm-Bereich wie Durchfall, Blähungen, Krämpfe, Übelkeit oder sogar anale Blutungen. Wenn das kurz vor einem Wettkampf auftritt, ist das natürlich besonders ärgerlich. 

Doch woran liegt das? Als Ursache wird erhöhter Stress durch häufige, erschöpfende Anstrengungen, Hitzestress oder Medikamente wie die unterLeistungssportlern gebräuchlichen Entzündungshemmer (Painkiller) angenommen. Neue Studien zeigen, dass intensive körperliche Aktivität die Darmbarrierefunktion beeinträchtigen können. Mit anderen Worten: Die Darmwand wird durchlässig für Stoffe, die dort eigentlich nicht durchgehen sollten und dann in die Blutbahn gelangen wie Allergene, Krankheitserreger oder Giftstoffe. Diesen Zustand nennt man auch „Leaky Gut“, zu deutsch der „durchlässige Darm“. Dieser führt dann zu einer größeren Anfälligkeit für Infektionskrankheiten und Autoimmunerkrankungen. Physiologisch wird der Leaky Gut beim Sport also durch Faktoren wie erhöhte Kerntemperatur, durch Bewegung ausgelöste Scherkräfte, vermehrte Freisetzung freier Sauerstoffradikaler und Aktivierung von Immunzellen angenommen.

 

 

 

Wie wichtig ist ein gesunder Darm für Fitness u. Ausdauersportler?

Der Darm steht immer noch hoch im Kurs. Seit etwa zehn Jahren wird das Darmmikrobiom erforscht: seine Fehlbesiedlung steht in engem Zusammenhang mit Fettleibigkeit, Diabetes oder chronisch- entzündlichen Darmerkrankungen. Bisher konnten noch nicht alle Zusammenhänge zweifelsfrei beweisen werden.

Sicher ist aber: die Bakterien im Darm beeinflussen unsere Gesundheit. Spannend ist für die Forscher nun, wie sie unsere Darmflora beeinflussen können. Und hier kommt der Sport ins Spiel.  Eine neue Studie ergab, dass sich Bewegung direkt auf die Zusammensetzung der Darmflora auswirkt.

Nützliche Bakterien mögen es sportlich

Die Studien zum Einfluss des Bewegungsverhaltens auf das Darmmikrobiom begannen die Forscher der Universität Illinois zuerst an einem Mausmodell. Jacob Allen und Jeffrey Woods untersuchten zwei Gruppen von Versuchsmäuse: eine sportliche Trainingsgruppe, die Zugang zu einem Laufrad hatte und eine „Sportmuffelgruppe“ ohne Sportgerät.
Nach sechswöchiger Beobachtung entnahmen die Wissenschafter Stuhlproben der Tiere beider Gruppen und implantierten diese in keimfreie Nager. Das Mikrobiom der Spendertiere zeigte je nach sportlicher oder untrainierter Gruppenzugehörigkeit gewisse Veränderungen, die sich auf die Empfängermäuse übertrugen.

Fazit: Die joggenden Mäuse lieferten an ihre Nagerkollegen mehr gute Bakterien, die kurzkettige Fettsäuren (z.B. Butyrat) produzierten.  Die guten Darmbakterien siedelten sich im Darm der Empfängermäuse an und daraufhin passierten einige Veränderungen im Darm

  • Die kurzkettigen Fettsäuren senkten den pH-Wert im Darm und das behinderte die Vermehrung von Krankheitserregern im Darm.
  • Ein Mangel dieser Fettsäuren wird mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen assoziiert.
  • Wurden die Mäuse mit krankmachenden Keimen infiziert, erholten sich die mit dem transplantierten Sportlerstuhl schneller.

Mehr kurzkettige Fettsäuren bei schlanken Menschen

Nach dem Experiment im Mausmodell überprüften die Forscher ihre Hypothese am Menschen. Sie luden 18 schlanke und 14 übergewichtige Studienteilnehmer ein, die alle hauptsächlich sitzende Tätigkeiten ausübten. Im Versuch mussten die Probanden dreimal wöchentlich im Rahmen von sechs Wochen Ausdauertraining absolvieren. Nach der sportintensiven Zeit lebten die Teilnehmer so weiter wie zuvor. In regelmäßigen Abständen gaben sie Stuhlproben an die Wissenschaftler ab.
Es konnten auch bei den Menschen ähnliche Ergebnisse dokumentiert werden. In diesem Fall sind Menschen auch nur Mäuse.

  • Die Konzentration kurzkettiger Fette, wie Butyrat erhöhte sich.
  • Genetische Tests belegten überdies Veränderungen im Mikrobiom.
  • Bei schlanken Probanden wirkte die Bewegung besonders gut, doch sobald sie den Sport wieder aufgaben, verschwanden die positiven Effekte wieder.

Zukünftig müssen noch weitere Studien gemacht werden, um klare Zusammenhänge und Empfehlungen zu präsentieren, trotzdem zeigt die Untersuchung einmal mehr, wie wichtig Bewegung für unsere Gesundheit ist.

 

„Dies sind die ersten Studien, die zeigen, dass Bewegung unabhängig von der Ernährung oder anderen Faktoren Einfluss auf den Darm hat. Die Quintessenz ist, dass es deutliche Unterschiede gibt, wie das Mikrobiom von übergewichtigen oder schlanken Menschen auf Bewegung reagiert. Wir müssen noch herausfinden, warum das so ist.“ (Jeffrey Woods, Universität Illinois)

Fazit für uns: Etwas mehr Bewegung ist nicht nur für uns gut, sondern auch für unser Darmmikrobiom und unsere Gesundheit. Mit einer regelmäßigen Laufrunde könnt ihr auch noch etwas für eure Verdauung und einen gesunden Darm tun.

 

 

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Sport verändert das Mikrobiom im Darm (Quelle: Pexels CCO)

Quellen:

http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/19490976.2017.1372077

http://journals.lww.com/acsm-msse/Abstract/publishahead/Exercise_Alters_Gut_Microbiota_Composition_and.97045.aspx

Laufen bei Kälte und Nässe

Viel trinken
Auch wenn Sie im Herbst und Winter weniger Durst haben, verbraucht der Körper beim Laufen viel Wasser. Gerade bei längeren Läufen sollten Sie auf eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr achten. Probieren Sie es mit einem kleinen Trinkrucksack oder verstauen Sie an einer geschickten Stelle eine Trinkflasche. Auch nach dem Training hat Trinken oberste Priorität. Ein warmer Tee oder frisch gepresste Säfte tun Körper und Geist gleichermaßen gut.
Übrigens: So oft müssen Sie joggen, um Gewicht zu verlieren.

Schnell ins Warme

Ebenso wichtig wie die richtige Vorbereitung ist auch der Abschluss des Trainings. Sie sollten ein paar Minuten auslaufen und sich dann schnell ins Warme begeben und dehnen. In der kalten Jahreszeit kühlt die Muskulatur sehr schnell ab, sodass schmerzhafte Muskelverspannungen und sogar Verletzungen drohen können.

Auf die Atmung achten
Je kälter die Luft, umso mehr nimmt der Reiz auf Bronchien, Lungen und Schleimhäute zu. Im besten Fall atmen Sie so viel wie möglich durch die Nase ein und durch den Mund aus. So hat die Luft einen längeren Weg, um bis in die Lunge zu gelangen und wird dabei erwärmt. Die Umstellung der Atmung bedeutet allerdings für manche Läufer Stress. Die Folge: Seitenstechen und Atemnot. Versuchen Sie in dem Fall, die Belastungsintensität locker zu gestalten. So reicht meist schon eine flache Atmung aus, um die Lunge mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen. Zusätzlich hilft oft ein Halstuch vor Mund und Nase, um die Atemluft zusätzlich leicht zu erwärmen. Für Asthmatiker gelten – egal bei welchen Temperaturen – individuelle Sonderregeln, weshalb diese immer zuerst ihren Arzt aufsuchen sollten.
Deshalb sollten Sie lieber langsam joggen.

 

Unser Tipp um schnell zu regenerieren und gut durch die kalte Jahreszeit zu kommen!

 

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Ihr idealer Abendtrunk mit Orangengeschmack!

 

(Quelle/Bron/Source/Spring: N. Brauroth freundin/MSN)

Experten-Tipps für Läufer

Laufen bei Kälte und Nässe:

Joggen in Winter fällt uns unheimlich schwer. Doch gerade jetzt ist es wichtig dranzubleiben und regelmäßig weiter zu trainieren. Wir haben die besten Tipps vom Freeletics-Fitness-Experten Alex Battisti, um gesund und sicher im Winter zu laufen
Auch wenn das Wetter in dieser Jahreszeit nicht zum Sport an der freien Luft einlädt, lohnt es sich, mit dem Lauftraining weiter zu machen. Einerseits, um im Frühjahr richtig durchzustarten und andererseits, um Ihre Gesundheit und das Immunsystem zu stärken. Außerdem: Der Körper steuert der Kälte mit einem erhöhten Pulsschlag entgegen, wodurch der Energieverbrauch steigt und so das Training effizienter wird. Und mit den richtigen Tipps von Alex Battisti, Fitness-Experte bei Freeletics, kommen sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Läufer sicher durch die kalte Jahreszeit:

 

Joggen im Winter: So geht’s richtig 

 

  1. Die richtige Kleidung gegen Kälte und Nässe
    Die Temperaturen werden oft unterschätzt – vor allem dann, wenn im Herbst ein kalter Wind hinzukommt. Setzen Sie auf das altbekannte „Zwiebelprinzip“. Demnach beginnen Sie mit einem Funktionsshirt, ziehen dann ein Longsleeve-Shirt darüber und schließen mit einer winddichten Laufjacke ab. Sollte Ihnen zu warm werden, können Sie sich immer noch ausziehen. Achten Sie außerdem darauf, Ihre Füße, Hände und den Kopf einzupacken, da über diese Körperteile viel Wärme verloren geht. Grundsätzlich gilt: Sie sollten zu Beginn Ihrer Laufrunde etwas frösteln. Sobald sich Ihr Körper beim Laufen erwärmt, haben Sie die ideale Körpertemperatur.

 

(Quelle/Bron/Source/Spring: N. Brauroth freundin/MSN)

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Weltmeisterin im Ultraradmarathon & Vize-Weltmeisterin im Triple Ultratriathlon wird Markenbotschafter

Alles was Ultra ist, ist normal!

Mareile Hertel wird Markenbotschafter im Team This1

Geboren 1982 in Nürnberg, aufgewachsen in der mittelfränkischen Sportmekka Region Nürnberg/Schwabach/Roth. Schon im Kindesalter half ich an den Verpflegungsstationen der Laufstrecke des legendären Triathlons in Roth und reichte meinen Idolen Cola und Schwämme.

Meine sportlichen Träume verwirklichen ist mein Ziel. Davon bereits realisiert habe ich: 100 km deutlich unter 10 Stunden sowie 500 km Non-Stopp zu laufen, eine Triathlon IRONMAN-Distanz und die doppelte IRONMAN Distanz gewinnen, sowie von Lanzarote nach Fuerteventura zu schwimmen. Im Jahr 2018 holte ich die Titel Weltmeisterin im Ultraradmarathon und Vize-Weltmeisterin im Triple Ultratriathlon (11,4-540-126,6).

Der nächste große „Traum“ ist das RAAM (Race across America) 2020 – das härteste Radrennen der Welt. Als Solostarterin möchte ich die USA Non-Stopp von West nach Ost durchqueren.

Die Qualifizierung für das RAAM habe ich mir im Juni 2018 im Rahmen des Glocknerman geholt. Das Jahr 2019 steht nun im Fokus der sportlichen und Crew-spezifischen Vorbereitung und wartet mit weiteren top Ultra-Events und Zielen auf!

 

Mareile hat unsere Produkte getestet für sehr gut befunden. Wir freuen uns auf eine spannende und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Warum empfehle ich meinen Sportlern Q10?

 

Beim Sport verbrauchen wir viel Energie. Daher nutzen zahlreiche Athleten vitaminartige Substanzen als natürliches Hilfsmittel für mehr Energie und bessere Leistungsfähigkeit. Q10 scheint jedoch auch eine Schutzfunktion gegen einige der Muskelschäden auszuüben, die oft mit extrem hoher sportlicher Belastung einhergehen. Wissenschaftler der Universität Granada in Spanien führten Untersuchungen an 20 Ultralangstreckenläufern durch. Diejenigen, die Coenzym Q10 erhielten, erlitten wesentlich weniger Schäden am Muskelgewebe als die Läufer der Placebo-Gruppe. Die Studie wurde im European Journal of Nutrition veröffentlicht und gilt als der erste Nachweis dafür, dass Coenzym Q10 das Muskelgewebe gegen Schäden durch extreme sportliche Belastung schützt.

 

Weniger DNA-Schäden und weniger Entzündungen

Die 20 Läufer wurden nach dem Zufallsprinzip in zwei gleich große Gruppen aufgeteilt. Die Teilnehmer der ersten Gruppe erhielten zwei Tage vor dem Rennen je eine Kapsel mit 30 mg Q10, am Tag vor dem Rennen je drei Kapseln à 30 mg und eine Stunde vor dem Start eine Kapsel à 30 mg. Die Teilnehmer der zweiten Gruppe erhielten die gleiche Menge an Kapseln, die jedoch wirkungslose Placebos waren. Alle Teilnehmer traten in einem 50-Kilometer-Lauf über die höchste Straße Europas in den Bergen der Sierra Nevada gegeneinander an.

Die Wissenschaftler stellten einen deutlichen Unterschied zwischen den beiden Gruppen fest. Die Läufer, die Q10 erhalten hatten, erlitten halb so viele DNA-Schäden wie die Läufer der Placebo-Gruppe. Auch die Entzündungswerte fielen in der Q10-Gruppe weitaus niedriger aus als in der Kontrollgruppe.

NIERENSCHUTZ
Darüber hinaus beobachteten die Wissenschaftler bei den mit Q10 versorgten Sportlern einen sehr viel geringeren Creatiningehalt im Urin. Creatinin ist eine natürliche Substanz, die beim Abbau von Muskelgewebe freigesetzt wird. Sie ist auch ein Anzeichen für eine Schädigung der Nieren.
Eine finnische Studie aus dem Jahr 1996 zeigte, dass die Nahrungsergänzung mit Q10 bei Spitzen-Skilangläufern zu einer schnelleren Erholung nach anstrengenden Trainingseinheiten führte. Die neue Studie mit den Ultralangstreckenläufern könnte eine Erklärung beitragen: Je weniger Muskelschäden jemand davonträgt, desto schneller erholt er sich.

Quelle:

European Journal of Nutrition

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Blinder Ultraläufer kommt ins Team This1

Martin kommt mit einer riesen Begeisterung ins Ultra & Abenteuer Team This1
2 % – 5 % Sehkraft ist den Blinden Ultraläufer noch geblieben, aber seine Energie liegt bei mehr als 100%
Martin Kelch Alter: 39 schreibt über sich:
Ich bin seit 2016 auf der Ultradistanz daheim und habe da schon an verschiedenen Ultras teilgenommen. Den Vogelsberger Vulkantrails mit 67,4 km, Borderlandultra mit 111 km, USU mit 111 km, dem WHEW100 mit 100 km, dem Rodgauultra mit 50 km, sowie Marathons und Halbmarathons.
Die 100 km habe ich in 13:06 Stunden gelaufen,
67,4 km in 9:20 Stunden
50 km in 4:32 Stunden
Marathon in 3:42 Stunden
HM in 1:38 Stunden
Dieses Jahr werde ich noch den Ultimativen Ultimo Ultra mit 111 km in Saarbrücken laufen. Da ich im November leider eine OP habe werde ich nicht zuviel planen. Nach meinem Lauf am Samstag regeneriere ich erstmal richtig die Beine und dann schau ich mal, was noch Ende Oktober Anfang November ist.

Wir sind MEGA stolz darauf dich im Team zu haben!!!

Ultra & Abenteuerläuferin Dr. Andrea Löw kommt in unser Team!

Dr. Andrea Löw, 45 Jahre alt, promovierte Historikerin, lebt in München.
Seit sie 2013 ihren ersten Ultratrail lief, begeistern sie lange
Distanzen, sie liebt die Verbindung von Reisen und Laufen. Besonders
selbst versorgte Etappenrennen haben es ihr angetan: 2017 hat sie das
Sahara Race in Namibia und das Ultra Africa Race in Mosambik gefinisht,
2018 das Ultra Asia Race in Vietnam und den Gobi March in der Mongolei.

Ihr großes nächstes Ziel: Im Mai 2019 ist sie beim legendären Rennen The
Track am Start, wo sie in neun Tagen 520 Kilometer durchs australische
Outback laufen möchte. Das Ziel ist am Ayers Rock.

Andrea ist im Team der ASICS Frontrunner, sie bloggt unter
 www.runninghappy.de über ihre Laufleidenschaft und schreibt gerade ein
Buch über die wunderbare Verbindung von Laufen und Reisen, das im
Frühjahr 2019 erscheint.

 

Wir freuen uns sehr Andrea in unserem This1 Team Willkommen zu heißen.

 

 

 

 

 

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Öffnungszeiten der Messe:

Samstag, 22. September 2018: 15.00 – 19.00 Uhr
Sonntag, 23. September 2018: 7.00 – 16.00 Uhr

 

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